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Aktuelles Heft

Die aktuelle Ausgabe

Heft 03-2012

Ausgabe: 02-2010

Meisterstück des Jahres 2009

Goldene Hämmer für glückliche Preisträger

Abb. 5

Am BAUMETALL-Messestand auf der Dach+Holz in Köln ist vorübergehend kein Durchkommen möglich. Zahlreiche Messebesucher, Repräsentanten von Verbänden oder Meisterschulen sowie Industrievertreter wohnen der Preisverleihung bei.

Einen goldenen Kreuzschweifhammer überreicht zu bekommen, das ist schon was. Vor allem wenn der Anlass für derartig viel für Furore sorgt. Überhaupt ist die BAUMETALL-Aktion „Meisterstück des Jahres gesucht“ von einer unglaublichen Eigendynamik geprägt. Schon der Teilnahmeaufruf und die daraufhin eingesandten 54 Meisterstücke übertreffen die Erwartungen bei Weitem. Aus allen Landesteilen Deutschlands, aus Südtirol und aus der Schweiz erhält BAUMETALL beeindruckende Bewerbungen. Es folgt die Veröffentlichung aller Arbeiten (BAUMETALL 6 und 7/2009) und die Nominierung der besten neun Meisterstücke durch die BAUMETALL-Leser. Erstaunlich: Allein in der Nominierungswoche werden auf der Online-Vorschauseite über 10 000 Zugriffe gezählt. Die BAUMETALL-Leser nominieren ihre Favoriten mit deutlichem Abstand vom Verfolgerfeld.

Jurysitzung mit Eventcharakter

Oktober 2009: Im Europäischen Klempner- und Kupferschmiedemuseum in Karlstadt präsentieren die Nominierten ihre Arbeiten vor einer hochkarätig besetzten Jury. Die fünf Juroren haben die Qual der Wahl. Zahlreiche Kriterien, wie Formgebung, Gesamteindruck, Schwierigkeitsgrad, handwerkliche Umsetzung, Idee und Präsentation, werden im Bewertungsschema erfasst. Die Bewertungsprozedur beginnt mit der Präsentation der Meisterstücke. Die von den Nominierten gelieferten Hintergrundinforma-tionen lassen deren Arbeiten in einem gänzlich neuen Licht erscheinen. Von mancher Objekt-Schilderung sichtlich beeindruckt, weitet sich der Blick der erfahrenen Juroren und beeinflusst das Endergebnis maßgeblich.

Begleitet wird die Jurysitzung von einer eigens für die Nominierten gebuchten Museumsführung. Kein geringerer als Museumsvorstand Mario Bott informiert die Gäste über die zahlreichen Exponate und liefert entsprechend Wissenswertes. Anschließend steht eine Betriebsbesichtigung beim Karlstädter Fachbetrieb Lummel auf dem Programm. Georg Lummel berichtet über aktuelle Projekte und gewährt tiefe Einblicke in Arbeitsvorbereitungsprozesse des weltweit tätigen Spenglerbetriebes. Das obligatorische gemeinsame Abendessen bildet den krönenden Abschluss eines besonderen Klempnerevents.


  1. Teil: Goldene Hämmer für glückliche Preisträger
  2. Teil: Bestes Design
  3. Teil: Bester Ziergegenstand
  4. Teil: Bester Klassiker
  5. Teil: Sonderpreis Schweiz
  6. Teil: INFO
  7. Teil: INFO
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