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Schätzen war gestern

Das Smartphone wird zum digitalen Maßband

Die Zeit-Falle schnappt oft dann zu, wenn Unsicherheiten beim Aufmaß zu zeitraubenden Rückfragen oder – noch schlimmer – zu teurem Verschnitt führen. Dabei ist die Digitalisierung im Dachhandwerk längst kein abstraktes Zukunftsszenario mehr. Sie ist der Motor für mehr Präzision und spürbar mehr Lebensqualität im Betrieb.

Präzision statt Zettelwirtschaft

Wie das BAUMETALL-Expertentreffen eindrücklich gezeigt hat, schlägt die Stunde der Wahrheit jetzt direkt auf dem Dach und an kurz darauf an der Schwenkbiegemaschine. Wer heute komplexe Dachflächen oder Fassaden fachgerecht bekleiden möchte, muss nicht mehr zwingend klettern.

Moderne Systeme nutzen die sogenannte Punktwolke: Ein digitaler 3D-Abdruck des Gebäudes oder Bauteils, der zum Beispiel mit dem LiDAR-Sensor Ihres Smartphones oder einer Totalstation erstellt wird liefert ein millimetergenaues Modell, das in die Arbeitsvorbereitung fließt.

strichfiguren.de - stock.adobe.com

Ist das baustellentauglich?

Die Theorie klingt gut, aber hält die Technik auch bei Wind und Wetter auf der Baustelle stand? BAUMETALL ist dieser Frage auf den Grund gegangen. In einem exklusiven Video zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie der digitale Workflow in der Praxis funktioniert – vom ersten Scan bis zum fertigen Aufmaß.

Investieren Sie 15 Minuten Ihrer Zeit, die Ihnen in Zukunft Stunden an Nacharbeit ersparen können:

Video ansehen: SO FUNKTIONIERT DIGITALES AUSMESSEN

Tipp: Weitere Detailinfos zur Umsetzung und den benötigten Tools finden Sie direkt in der Videobeschreibung auf YouTube.