Beim Anblick solcher Alltagssituationen verschlägt es dem engagierten BAUMETALL-Leser Klaus Walter regelmäßig die Sprache. Eine Malerfirma stellte ein 9 m langes und 4 m hohes Fassadengerüst auf die Kupferabdeckung einer Balkonbrüstung. Natürlich mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen – eh klar. Um das Metall zu schützen, wurde zunächst ein Trennvlies aufgelegt. Erst dann kamen schwere Holzbohlen zum Einsatz. Die somit zuverlässig hergestellte Verbreiterung der Auflagefläche stellt eine ideale Montageplattform für die Gerüstfuß-Spindeln dar. Doch damit nicht genug: Um zu verhindern, dass das Gerüst womöglich ins Wanken gerät bzw. um den zwingend erforderlichen Lastabtrag zu gewährleisten, wurde ein Holzkeil gewissenhaft (man könnte auch sagen mit viel Schmackes) zwischen Holzbohle und bauseits vorhandenem Balkongeländer eingetrieben. Das Ergebnis: Gerüst stabil – Blech leider im Eimer.
Abo-Inhalt
Gerüst stabil und Blech im Eimer
Jetzt weiterlesen und profitieren.
+ BM E-Paper-Ausgabe – jeden Monat neu
+ Kostenfreien Zugang zu unserem Online-Archiv
+ Themenhefte
+ Webinare und Veranstaltungen mit Rabatten
uvm.
Keine Zeit? Kein Problem mit dem BM Newsletter!
Mit unserem Newsletter erhalten Sie regelmäßig von uns ausgewählte Informationen und Neuigkeiten, gebündelt und kostenlos direkt ins Postfach.
Bei Anmeldung zu diesem Newsletter bin ich damit einverstanden, über interessante Verlags- und Online-Angebote der Marken der Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG informiert zu werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen und eine Abmeldung ist jederzeit möglich. Informationen zum Umgang mit Daten finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.