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Punktlandung in Waghäusel

Martin Ott gewinnt Zink-Raumschiff

Das interstellare Highlight der Dach + Holz in Köln hat einen neuen Besitzer: Martin Ott, Dachhandwerker aus Philippsburg, bewies unter 114 Gewinnspielteilnehmern das präziseste Augenmaß. Als Einziger schätzte der BAUMETALL-Leser die exakte Anzahl der verbauten Einzelteile des Spengler-Raumschiffs: Es sind exakt 83!

Nach der Reise von der Kölner Messe über die Redaktion landete das Unikat aus Rheinzink nun sicher an seinem Zielort. BAUMETALL-Chefredakteur Andreas Buck übernahm persönlich das Kommando für die Auslieferung und übergab das metallene Meisterwerk im Fachbetrieb Marquardt Dächer & Fassaden in Waghäusel. Das aus lasergeschnittenen, tiefgezogenen und handverlöteten Komponenten zusammengesetzte Exponat steht nun als Symbol für handwerkliche Perfektion im Betrieb des Gewinners. Martin Ott zeigt sich begeistert. Als erfahrener Praktiker weiß er genau, wie viel Herzblut und Arbeitsstunden Raumschiff-Spengler Friedrich Reinbold in das rund 80 cm lange Vorzeigeobjekt investiert hat. Dass der Hauptpreis bei ihm in den besten Händen ist, überrascht Kenner der Szene kaum: Aufmerksame Leser wissen um Otts Ruf als Metallexperte mit außergewöhnlich feiner Hand. Seine beeindruckenden Arbeiten wie der Zink-Spiderman oder der markante Alien sorgten bereits in früheren BAUMETALL-Ausgaben für Aufsehen. Die großformatigen Fassadenskulpturen dokumentieren die Leidenschaft des Handwerkers eindrucksvoll.

„Captain“ Andreas Buck nutzte die Raumschifflandung in Waghäusel kurzerhand für eine Inspektion von Otts neuestem Coup: einem detailreichen Chamäleon aus Kupfer und Messing. Ob der geschuppte Farbwechsler beim Anblick des neuen Titanzink-Modells eher das Gelb von Captain Kirks Uniform oder das edle Grau der metallenen Zinkhülle annehmen wird, bleibt abzuwarten. Zuzutrauen wäre es diesem meisterhaften Exponat allemal. Das BAUMETALL-Team gratuliert herzlich zu diesem galaktischen Erfolg und wünscht viel Freude mit diesem einzigartigen Stück Spengler-Handwerkskunst!

Bild: BAUMETALL

Ein Video für bare Münze 

Was passiert, wenn handwerkliche Tradition auf galaktische Visionen trifft? Das neue Video zum Projekt „Spengler-Raumschiff“ liefert die Antwort. In einem inspirierenden Werkstattgespräch beleuchten BAUMETALL-Chefredakteur Andreas Buck und Spenglermeister Friedrich Reinbold, wie aus einem Papiermodell das meisterhafte Raumschiff-Exponat aus Titanzink wurde. Das Video beinhaltet aber auch Szenen vom Workshop in der Ornamenten-Manufaktur bei Kaufmann in Neu-Ulm und lässt einige Workshopteilnehmer zu Wort kommen. Einer von ihnen ist Christoph Egger aus Südtirol. Als Gastgeschenk überreichte er eine von Münzschneider Olli Schienagel angefertigte Enterprise-­Münze als besonderes Symbol für diese Präzisionsleistung. Wer sehen möchte, wie internationale Experten (unter anderem von der Notre-Dame-Baustelle) das Spenglerhandwerk in eine neue Dimension katapultieren, sollte das rund siebenminütige Video nicht verpassen.

Bereit für den interstellaren Wissenstransfer? Dann Scannen Sie den QR-Code und starten Sie das Werkstatt-Video – Energie!

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