Fast zeitgleich greift die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift BAUMETALL genau diese Schnittstelle auf. Denn das Phänomen betrifft das Handwerk ebenso wie die Wissensarbeit – wenn auch unter umgekehrten Vorzeichen. Zwar werden Roboter den Dachhandwerker und den Spengler bei der anspruchsvollen Fassadenbekleidung vorerst nicht ersetzen, da die physische Arbeit vor Ort unersetzlich bleibt. Doch wer digitale Werkzeuge bei den Schnittstellen und der Arbeitsvorbereitung auf Dauer ignoriert, läuft Gefahr, wirtschaftlich abgehängt zu werden.
Die Zukunft gehört dem „Sowohl-als-auch“
Beim Übereinanderlegen beider Gedankengänge zeigt sich die universelle Herausforderung unserer Zeit: Während in der Wissensarbeit die Gefahr besteht, durch zu viel KI-Bequemlichkeit Kernkompetenzen zu verlieren, muss das Handwerk digitale Tools adaptieren, um neue Fähigkeiten zu gewinnen.
Erfahren Sie hier, warum für Andreas Buck der Lötkolben am Ende derselbe bleibt und wie Ihr Mindset über den Erfolg entscheidet.
Die dazu passenden Gedanken von Christian Bredlow finden Sie hier.
Hintergrund: Wie kontrovers und spannend die beiden Experten die Digitalisierung im Handwerk schon vor Jahren diskutiert haben, lesen Sie in ihrem gemeinsamen Beitrag „Digital? Ist mir egal!“.