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Laser-Mythos im Faktencheck

Warum sich moderne Schneidtechnik auch für kleinere Fachbetriebe lohnt

Blechbe- und verarbeitende Betriebe sollten bei der Überlegung, ab welcher Betriebsgröße sich die Anschaffung einer Laserschneidmaschine lohnt, die Art der täglichen Aufgaben analysieren.

Gerade in kleineren Werkstätten fressen wiederkehrende Zuschnitte, kleine Serien, komplexe Formen, Sonderteile und manuelle Nacharbeiten wertvolle Zeit. Da hier jede eingesparte Stunde sofort spürbar ist, kann moderne Lasertechnik in kleineren Betrieben den entscheidenden Unterschied machen.

Wichtig dabei ist, dass die Maschine exakt zur Werkstatt, zum Materialmix, zum Team und zu den alltäglichen Aufgaben passt. Aus diesem Grund hat die Gebrüder Spiegel AG ihre SPIEGEL SPL-Serie nicht als Produkt von der Stange konzipiert, sondern gemeinsam mit erfahrenen Spenglern direkt für den Alltag in der Blechbearbeitung entwickelt. Die Serie punktet mit durchdachten Detaillösungen für unterschiedliche Betriebsstrukturen:

Durchdachtes Raumkonzept & Kompakter Einstieg

Mit der Variante „SPL mini“ steht eine besonders kompakte und erschwinglichere Lösung bereit, die speziell auf kleinere Betriebe und Start-ups zugeschnitten ist, die in die Laserbearbeitung einsteigen möchten. Ihre intelligent gesteuerte, bewegliche Umhausung öffnet sich automatisch und ermöglicht den Zugang von drei Seiten. Laut Spiegel ist das Maschinenkonzept geradezu ideal für Werkstätten mit begrenztem Platzangebot.

Andrea Gervasio, Gebrüder Spiegel AG
Die zentrale Frage für das Handwerk lautet nicht, ob ein Laser sinnvoll ist, sondern welche spezifische Laser-Lösung zur eigenen Werkstatt passt, um tägliche Zeitfresser effektiv zu eliminieren.

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