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Für stürmische Zeiten

Die Zahl verheerender Stürme hat sich laut den Versicherungsgesellschaften seit den 1970ern in Deutschland verdreifacht. Böen bis zu 203 km/h sind zum Glück nur Ausnahmen, aber diese Ausnahmen nehmen zu und damit die Notwendigkeit, Dächer besser und konsequenter vor Windsog zu sichern. Die Windsogsicherung eines Daches wird in der DIN EN 1991 geregelt. Es gibt drei Arten, die Lagesicherung eines Dachschichtenpakets gegen Windsog herzustellen:

  • die mechanische Befestigung
  • die streifenweise oder vollflächige Verklebung
  • die Verlegung einer Auflast.
  • Bei der mechanischen Befestigung werden alle Dachschichten in einem Arbeitsgang befestigt. Dies ist die effizienteste Methode der Lagesicherung, wenn Kunststoff-Dach- und -Dichtungsbahnen auf Leichtdachkonstruktionen aus Holz oder Stahltrapezblech zum Einsatz kommen. BMI Wolfin bietet mit eigenen Befestigern Dachsysteme aus einer Hand. Die Befestiger BMI Drill-Tec gibt es für alle gängigen Untergründe wie Holz und Stahltrapezblech, Beton und Holztragschalen ohne Dämmung. Für die Verklebung hat Wolfin die kalt selbstklebenden Abdichtungsbahnen GWSK und Tectofin SK im Sortiment. Zusätzlich zu den BMI-Produkten

    bietet Wolfin den Service der Windsogberechnung. Mit dem statischen Nachweis zur Lagesicherung nach DIN EN 1991-4 ermittelt BMI Wolfin objektbezogen alle benötigten Details. Die neue Broschüre „Sturmerprobte Lösungen für stürmische Zeiten“ zeigt detailliert die Methoden und Lösungen zur Windsogsicherung auf. Wolfin stellt die informative Broschüre zum kostenlosen Download bereit.

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