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Museum mit neuem Konzept

Mit neuem Konzept und auch personell neu aufgestellt will der kommissarische erste Vorsitzende Jens Sperber mit seinem Team die Attraktivität und Akzeptanz des Europäischen Klempner- und Kupferschmiedemuseums steigern. Durch die vom Ehrenvorsitzenden der Stiftung Heinz Lummel im Herbst 2013 organisierte Jubiläumsgala ist es gelungen, die letzten, aus der Bauphase stammenden, Darlehen zu tilgen und die Stiftung auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Nachdem Anfang des Jahres Vorsitzender Mario Bott (Thüngersheim) aus persönlichen Gründen vorzeitig aus seinem Amt ausgeschieden ist, konnte der zweite Vorsitzende Jens Sperber (Langenschade) kurzfristig, um die verbliebenen Vorstandschaftsmitglieder Ulrich Leib (Moorenweis) und Klaus Hofmann (Burgsinn) sowie Museumsreferentin Karin Glassen (Karlstadt), mit Gabriele Fischlein (Karlstadt), Andreas Fella (Hammelburg), Artur Semmler (Grünberg) und Georg Lummel (Karlstadt) ein engagiertes und schlagkräftiges Team aufbauen. Bereits zweimal hat sich diese Mannschaft in den vergangenen vier Wochen getroffen und die Weichen für die Zukunft des Europäischen Klempner- und Kupferschmiedemuseums gestellt. Dazu gehörte es auch, die Aufgabenbereiche neu zu definieren und festzulegen. Karin Glassen organisiert den Museumsbetrieb und ist Ansprechpartnerin für die Öffentlichkeit. Jens Sperber und Ulrich Leib werden den Kontakt zu den Landesverbänden verbessern und vertiefen. Gabriele Fischlein und Andreas Fella haben sich „Erlebnis-Museum“ zum Thema gemacht. Artur Semmler wird weiterhin vorrangig im Gespräch mit den Industriepartnern der Klempner und Kupferschmiede bleiben. Durch die Organisation technischer Workshops will Georg Lummel Leben in das Museum bringen. Schatzmeister Klaus Hofmann hat die Überarbeitung der Satzung übernommen und den Kontakt zur Landesstelle für nichtstaatliche Museen wieder hergestellt, mit der gemeinsam ein tragfähiges Museumskonzept erarbeitet werden soll. Ziel dieses Konzeptes müsse es sein, ein Erlebnis-Museum zu schaffen und die bisherige Ausstellung lebendiger zu gestalten. Also ein Museum zum Anfassen und Erleben, das es dem Besucher ermöglicht, die historischen Bezüge der beiden Handwerke zu verstehen. Um dies zu erreichen, muss allerdings die finanzielle Basis verbreitert werden. Deshalb soll mit einem nachvollziehbaren Konzept bei den Fachverbänden und den rund 3500 Spenglerbetrieben in Deutschland um Mitglieder geworben werden. Durch im Museum stattfindende Workshops, wie zum Beispiel zu den Themen Vergolden, Metalldrücken, verschiedene Löttechniken, Anwendung alter Arbeitstechniken usw. werden Klempnern und Kupferschmieden attraktive Angebote gemacht und so die Bekanntheit des Museums als Begegnungsstätte dieser Handwerke gesteigert. Jens Sperber mit seinem Team ist zuversichtlich, bis zur Mitgliederversammlung am 14. November 2014 erste Erfolge vorweisen zu können.

Öffnungszeiten

Dienstag – Freitag: 10.00– 12.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr  Montags sowie sonn- und feiertags geschlossen.

Individuelle Vereinbarungen für Gruppen sind ab 10 Personen möglich.Telefon: (0 93 53) 99 63 30 Telefax: (0 93 53) 99 63 31 klempnermuseum@web.de http://www.klempnerundkupferschmiedemuseum.eu

Euroblech 2014

Vom 21. bis 25. Oktober 2014 findet in Hannover die 23. internationale Technologiemesse für Blechbearbeitung statt. Auf dem Messegelände stellen namhafte Aussteller aktuelle Neuigkeiten und Weiterentwicklungen aus dem Bereich moderner Werkzeuge und Blech-bearbeitungsmaschine vor. Eintrittskarten können ab sofort im Online-Shop erworben werden.

http://www.euroblech.de

E-Team – Impuls Camp 2014

Vom 10. bis 12. Oktober treffen sich 90

Auszubildende aus den Bereichen

Klempnerhandwerk, Dachdeckerhandwerk sowie dem Bedachungs- und Spenglerfachhandel auf dem Impulse Camp 2014 in

Düsseldorf. Ein speziell auf die Bedürfnisse der Azubis zugeschnittenes Programm zeigt auf, welche Chancen eine Ausbildung in der Branche heute bietet. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 54 in vorliegender BAUMETALL-Ausgabe oder im Internet auf

http://www.enke.de

Schätze des deutschen Handwerks gesucht

Sind Sie der Meinung, dass sich Ihr Unternehmen durch perfektes Experten- und Spezialisten-Image eine besondere Marke in Ihrer Branche aufgebaut hat? Falls ja, gehören Sie auf keinen Fall zu den Eckenhandwerkern, die bekanntlich an jeder Ecke zu finden sind! Die Steinseifer-Seminare suchen genau solche Schätze des deutschen Handwerks. Gemeinsam mit deren erfolgreichen Unternehmenskapitänen wird das Steinseifer-Team eine umfangreiche Reportage veröffentlichen. Dabei sollen unterschiedliche Branchen des Handwerks sowie deren besondere Vorteile dargestellt werden. Gesucht werden vorbildliche Unternehmen sowie deren Macher und Vorreiter/innen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen und Klaus Steinseifer und sein Team bei dieser Aufgabe unterstützen möchten, dann schreiben Sie an:

klaus.steinseifer@steinseifer.com

http://www.eckenhandwerker.de

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