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Am 10. September ist Warntag

BAUMETALL über Marktchancen für Klempner und Dachhandwerker

Sirenen und Warn-Apps testen regelmäßig die Infrastruktur für den Ernstfall. Doch echter Schutz beginnt am Gebäude selbst – und genau hier kommen das Klempner- und Dachhandwerk ins Spiel. Resilienz gegenüber Extremwetter und Krisen ist längst kein Nischenthema mehr, sondern entwickelt sich zu einem zukunftsfähigen Geschäftsfeld mit enormem Potenzial.

Gebäude widerstandsfähiger zu bekleiden und zu schützen, bietet für Betriebe konkrete Ansatzpunkte – etwa im Starkregen- und Hochwasserschutz. Außer Dachentwässerungssysteme oder Notentwässerungen korrekt zu dimensionieren, ist es wichtig, Gebäude vor Hochwasser und Überschwemmungen zu schützen. Genau dabei leistet das Dachhandwerk einen wichtigen Beitrag.

Einen weiteren Punkt macht das Dachhandwerk mit seinen extrem windsog- und sturmsicheren Metallbedachungen: Fachgerecht fixierte Stehfalz- oder Dachplatten-Systeme halten extremen Orkanböen stand und bieten auch bei Hagelereignissen zuverlässigen Schutz.

Weitere Punkte sind:

  • Fassadenbegrünung & Mikroklima: Die Symbiose aus dauerhaften Metallbekleidungen und vertikaler Begrünung wirkt Überhitzung entgegen, puffert Niederschläge ab und stärkt die thermische Belastbarkeit der Gebäudehülle.
  • Vorbeugender Brandschutz: Nicht brennbare Metallwerkstoffe (Baustoffklasse A) an Dach und Fassade bieten verlässlichen Schutz gegen Funkenflug, Strahlungswärme und Umgebungsbrände.

Wer Bauherren und Architekten heute vorausschauend zu krisenfesten Dächern und Fassaden berät, schützt nicht nur Sachwerte, sondern erschließt sich wertvolle Zusatzgeschäfte. Entsprechende BAUMETALL-Fachberichte sind zum Beispiel in der Online-Rubrik Fassadenbegrünung zu finden. Darüber hinaus ist der BAUMETALL-Artikel Angriff des Hagelmonsters immer wieder lesenswert.