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 Werkstatt-Geheimnis gelüftet

Historisches Klempnerwerkzeug ist Logo-Pate 

Es ist eines der bekanntesten Markenzeichen des deutschen Handwerks – das Verbandslogo des ZVSHK. Doch kaum jemand weiß, welches traditionelle Werkzeug die prägnante Form der Bildmarke inspiriert haben könnte. BAUMETALL beleuchtet ein faszinierendes Stück Werkstattgeschichte.

Jeder Klempner und jede Spenglerin kennt das offizielle Verbandslogo der Berufsorganisation auf Anhieb. Bei genauerer Betrachtung traditioneller Arbeitsgeräte sticht jedoch eine verblüffende Geometrie heraus: Die charakteristische Kontur der Arbeitsplatte eines klassischen Klempnerstocks (Werkklotzes). Das Arbeitsgerät erinnert irgendwie an die ikonische Form des Eckring-Logos. Ein Zufall? Kaum!

Ob als traditioneller Holz-Werkklotz oder als standfeste Gusseisen-Ausführung mit verschiedenen Öffnungen für Vierkantsteckfüße – die Radien und prismatischen Aussparungen dieser Ur-Werkzeuge prägen das Spenglerhandwerk seit Generationen. BAUMETALL zeigt jetzt im Detail auf, wie genau diese funktionale Formgebung den Weg in die moderne Markenidentität der Berufsorganisation gefunden hat und beweist damit, wie tief die Wurzeln des Klempnerhandwerks mit seinen alltäglichen Arbeitsgeräten und Werkzeugen in der Berufsorganisation verankert sind. Die Funktionsweise des Werkklotzes wird im neuesten BAUMETALL-Video selbstverständlich erläutert…

BAUMETALL-Kurzvideo zu Werkstatt-Fundstück aus Polen

Per YouTube-Short lüftet BAUMETALL das visuelle Rätsel und stellt dabei einen historischen Klempnerstock aus der Werkstatt von Pan Spengler aus Polen direkt der bekannten Bildmarke gegenüber. Das Ergebnis ist absolut verblüffend und kann jetzt im Video auf YouTube angeschaut werden! 

Werkklotz trifft Eckring

BAUMETALL / ZVSHK

Werkklotz trifft Eckring